Hundehalterberatung


"Solange die Menschen versuchen, die Fehler beim Hund zu suchen und diese an ihm zu beheben, anstatt an sich selbst zu arbeiten, wird sich nicht groß etwas ändern." - Eva Windisch


Liebe Hundehalter,


ein Hundetrainer der sein übliches "Programm" am Hund durchzieht, würde den obigen Satz niemals einem Halter gegenüber erwähnen, denn das würde sein Geschäft, nämlich das "Verbiegen" einer Hundepersönlichkeit, vermiesen.


Als Hundehalterberater, und da spreche ich aus meinen eigenen Erfahrungen, arbeitet man sensibler und braucht Einfühlungsvermögen.


In erster Linie wird dem Halter das Hundeverhalten- und Wesen erklärt.


Durch persönliche Erzählungen von Hundehaltern werden Fehler ersichtlich, die oft unbewusst in der Vergangenheit begangen wurden. Ein Hundehalterberater kann dem Halter aus Sicht des Hundes die darauffolgenden Konsequenzen erklären.


Sehr oft spielt dabei nicht nur grundsätzliches Unwissen über das Hundeverhalten eine Rolle, zu 90% kommt auch die falsche Beratung durch aversiv arbeitende Hundetrainer hinzu.


Durch Gespräche und Erzählungen von Kursteilnehmern und Kunden habe ich immer wieder erfahren, dass Hundehaltern von Hundetrainern vorgeworfen wurde, ihnen würde Führungsqualität o.ä. fehlen, sie mussten sich andere Beschimpfungen anhören oder sie versuchen, die veraltete Rudelführermethode durchzusetzen.

Strafe fängt an wo Wissen aufhört.


Einige Kunden versuchten es mit weiteren Hundetrainern, wobei jeder wieder eine andere "Methode" am Hund versuchte (und vom Versagen der anderen Trainer profitierte) und es eher schlimmer wurde, was bei den Hundehaltern zu immer größerer Verunsicherung führte.


Während meiner Beratung versuche ich dem Halter auf verständnisvolle Art zu vermitteln, sich IMMER bewusst zu sein, dass es sich um eine andere Spezies handelt, unabhängig von Rasse, Alter und Geschlecht, welches man sich ins Zuhause geholt hat und nun die Verantwortung dafür trägt, dass es dem Tier an nichts fehlt.

Der Halter muss also offen sein, an "sich" selbst zu arbeiten. Er muss für ein faires Miteinander und gutes Management sorgen, Geduld und Empathie haben und stets für seinen Hund der Fels in der Brandung sein.


Sollten Sie dazu bereit sein, diese Richtung einzuschlagen, so biete ich Ihnen gerne folgendes an:


Ich möchte Ihnen aus kynologischer Sicht Hilfestellung leisten, Ihnen Verhaltensweisen des Hundes näher bringen und Ihre Hund-Mensch-Beziehung stärken.


Bitte beachten Sie, dass es sich grundsätzlich um kein

Training am Hund handelt.


Sie finden bei mir auch keine Methode, ich handele stattdessen nach der Philosophie von Eva Windisch, nach modernen kynologischen Erkenntnissen und lege wert auf eine freundliche Kommunikation zwischen Mensch und Hund.


Strenge und Strafe lehne ich ab, ein gutsitzendes Hundegeschirr (kein Norweger oder Julius-K9-Geschirr) ist für das betreute Spazierengehen ein Muss.


Lesen Sie gerne in der linken Spalte, warum ein Geschirr so wichtig ist!


Wenn Sie offen dafür sein möchten, das Wesen Ihres Hundes und seine Bedürfnisse besser zu verstehen, würde ich mich freuen, Sie dabei zu unterstützen und theoretisch zu begleiten.


Die individuelle Stundenzahl bestimmt den Preis (eine Stunde Beratung = 25 € zzgl. Fahrtkosten)


Kontaktieren Sie mich gerne, um Näheres zu besprechen! 


Aus terminlichen Gründen kann ich zurzeit nur Hausbesuche mit ca. 30 Min. Anfahrtszeit wahrnehmen. Natürlich können Sie auch zu mir kommen.


Da ich mir die Zeit für die Hundehalterberatung freihalte, erlaube ich mir dafür eine Gebühr von 15 € zu erheben, die bis 5 Tage vorher per PayPal oder Überweisung bezahlt werden kann. Andernfalls wird der Termin von mir storniert. Der Betrag wird erstattet bzw. verrechnet, nachdem eine gemeinsame Hundehalterberatung stattgefunden hat.


Vertrauensselig - ein schönes Wort.

Vertrauen macht selig den, der es hat, und den, der es einflößt.

(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)